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Michael - Sportler und Athlet
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Hier gibt es Gedanken und Ideen zu:

Sport, Ernährung und Geist

Fitness-Schmiede.at

Hier erfährst du alles wichtige über:

Sport

Erfahre Interessantes über Kraftsport, Hintergründe und Geheimnisse, Tipps und Tricks zum Muskelaufbau bzw. deiner Wunschfigur!

Lese alles zum Thema „Fitsein im Arbeitsalltag“ sowie allgemein über positive Effekte von Bewegung… Weiterlesen

Ernährung

Ernährungstipps gibt es wie Sand am Meer – wo mache ich den Unterschied?

Ich habe ausprobiert, viele Studien und Ausarbeitungen gelesen, ausgefiltert was Schrott ist, die Essenz herausgefiltert und verständlich zu interessanten Texten verpackt… das Ergebnis bekommt ihr hier zu sehen!

Geist

Der menschliche Geist steht in engem Zusammenhang zum Wohlbefinden und in starker Wechselwirkung zu Ernährung und Bewegung. Bekommt der Geist kein Futter, dann verkümmert er … wie meine (arme) Zimmerpflanze!

Der Geist sollte ebenso trainiert und gefordert werden wie der Rest des Körpers. Positive Konsequenz: man hat mehr Power und Lebensfreude … weiterlesen!

Diplom-Übergabe an Michael Fenböck von Intelligent Strength

Michael Fenböck bei der Diplomübergabe zum Strength-Coach

Jeder schreibt seine eigene Geschichte – auch Du!

Wenn du dich jemals gefragt hast:

  • „Was gehört dazu, um nackt gut auszusehen?”
  • „Wie kann ich mich motivieren, wenn ich keine Lust mehr habe?“
  • „Was machen die Anderen bloß anders um so toll auszusehen?“
  • “Wie muss ich mich ernähren, wie muss ich trainieren, um meinem Traumkörper näher zu kommen?”
  • “Welche von den hunderten Fitness-Tips funktionieren wirklich?”

Oder wenn Du fundiertes Insiderwissen suchst (das auch funktioniert) ……

…. dann bist Du hier RICHTIG!

Zum Blog

Und was ist meine Geschichte?

Warum ich das hier mache…

Sport ist mein Leben könnte man sagen! Ich hab viel probiert und bin schlussendlich beim Krafttraining, Crossfit und olympischem Gewichtheben hängen geblieben… endlich etwas was Spaß macht und Abwechslung bringt!

Im Zuge dessen habe ich sehr viel über Sport, Ernährung und eben auch die geistige Komponente erfahren. Das Schwierigste war, die Essenz herauszufiltern und anzuwenden. Und damit ihr nicht das gleiche Problem habt, könnt ihr hier auf diesem Blog, alles ganz einfach nachlesen.

Ich berichte regelmäßig über meine Erfahrungen und neuen Erkenntnisse im Bereich Sport, Ernährung und Geist … bleibt also dran!



Neues aus dem Blog

Leben in Wien – urbaner Lifestyle trifft Gemütlichkeit

31. August 2016
„Wien ist anders“ heißt der offiziele Slogan der Landeshauptstadt und es stimmt! Das Leben in Wien zeichnet sich aus durch eine einzigartige Mischung aus urbanem Lifestyle, Gemütlichkeit und Geschichte. Die Menschen hier lieben das! Ich übrigens auch! Und weißt du, was das beste daran ist? Man ist komplett ungezwungen, du kannst sein, wer du willst, niemand stört dich. Von ruhigen Ecken und interessanten Menschen in Wien Ich war schon in vielen Ecken und Enden der Erde und es war total spannend. In Wien erlebe ich aber eine angenehme Ruhe zwischen den Häuserzeilen. Klar ist es hektisch und manchmal ziemlich voll. Doch dann braucht man nur einmal kurz abzubiegen und schon entdeckt man ruhige und gemütliche Ecken Wiens. Beispielsweise von der Roten-Turm Straße kommend zum Judenplatz, beim Judendenkmal vorbei zur Kirche. Der Platz ist groß, schön und voller kleiner Lokale mit ausgezeichnetem Wein! Schön ist auch der Spittelberg mit all seinen kleinen Gassen und exzellenter Auswahl an urbanen Cafés mit (leider) echt schokoladigen Schokotorten (mit extra Schoko). Hier die Zeit zu verbringen, mit Freunden in gemütlicher Runde zu sitzen oder auch zu Lernen und zu Arbeiten – so schön ist Wien! Wien und der Wein – eine langjährige Beziehung „Für Sorgen sorgt das liebe Leben. Und Sorgenbrecher sind die Reben“ Wolfgang von Goethe Wien ist aber nicht nur die innere Stadt, sondern vor allem die äußeren Bezirke sind eine Reise wert. Hast du gewusst, dass Wien die einzige Hauptstadt mit eigenem Weinanbau ist? Das Recht der Winzer, eigenen Wein ohne besondere Lizenz auszuschenken, geht in Österreich auf eine Verordnung des Kaisers Joseph II. von 1784 zurück, und zwar um den Landwirten und der Bevölkerung Sturm und Wein der aktuellen Ernte präsentieren zu können. Ein zweiter jährlicher Termin war üblich, um Platz in den Fässern für die kommende Weinlese zu schaffen. Das schuf die Grundlage für die Heurigen-Szene in Wien (=Buschenschank). Und die ist geprägt von Gemütlichkeit: Gemütlich mit Freunden ein Glaserl trinken. Gemütlich durch die Weinberge marschieren und einkehren. Kurz: Gemütlich die Zeit verbringen ohne Stress und Pflichten. Die Wiener-Weinwandertage führen jeden Herbst durch diese Weinberge und du kommst im Dirndl, in der Lederhosn, im Sportgewand oder in Jeans – es ist ganz egal, denn das einzige was hier zählt ist: keinen Stress machen! Die Mischung machts aus Das ist auch das schöne in Wien: diese unglaubliche Vielfältigkeit und Lebensart! Von klassischer Geschichte mit all den Prunkbauten, über moderne Architektur und Lifestyle bis hin zur gemütlichen Runde im Heurigen oder Beisl – in Wien gibt es das alles und zwar oft Tür an Tür. Das macht auch den besonderen Charme von Wien aus – hier kannst du sein wie du willst! Hier noch meine Tipps um diese Mischung persönlich zu erleben: Albert & Tina: Party und Museumsführung in einem Wiener Weinwandertage: Wiener Lebensgefühl at its best Das Sommernachtskonzert: Weltklassemusik in kurzen Hosen lauschen Stadtoasen im Sommer: chillen an Sandstränden in der City         Merken Merken

Meine Motivation für Bewegung – Warum ich mich bewege

13. Mai 2014
Bewegung ist für mich ein natürlicher Ablauf und stellt keine Anstrengung dar sonder eher das Gegenteil: wenn ich mich bewege, dann fühle ich mich frei; wenn mein Körper arbeitet dann fühlt sich das gut und richtig an und ich erhole mich von der „unnatürlichen Haltung“ – dem Sitzen Wenn ich erzähle wie oft ich Sport mache dann höre ich oft: „OMG, du bist ja org…“. Ich trainiere 3x die Woche intensiv mit Gewichten und 2x die Woche extensiv im Rahmen des Outdoor-Workouts. Für mich ist Bewegung keine „Arbeit“ sondern eine natürliche Lebenssituation. Bewegung ist für unsere Entwicklung wichtig – gerade im Alter! Wenn man den Menschen von seiner Geburt bis zum Tod betrachtet, dann ist Bewegung allgegenwärtig. Alles was Babies und Kleinkinder machen, dient dazu, später aufrecht gehen zu lernen. Sie stärken ihren Körper mit Spiel und Spaß, was wiederum die Gehirnentwicklung positiv beeinflusst: Sport verbindet die Synapsen, stellt neue Verbindungen her und stärkt die bestehenden. Dadurch können sich die Kinder noch besser und schneller bewegen was noch mehr Gehirnentwicklung hervorruft. Und auch die älteren Menschen können durch ausreichend körperlichen Ertüchtigung das Alzheimerrisiko stark senken, Herz- und Kreislaufproblemen vorbeugen und bis ins hohe Alter mobil bleiben. Durch mein Umfeld habe ich des öfteren mit Menschen aller Altersklassen zu tun und eins kann man sofort sehen: diejenigen, die fit und mobil sind, sind auch die fröhlicheren und glücklicheren Menschen. Sie können nämlich das Leben noch genießen und tun und lassen was sie wollen ohne auf Einschränkungen ihres Körpers Rücksicht nehmen zu müssen. Warum ich mich bewege? Aus Spaß an der Sache und wegen der Gesundheit! Wie bereits in einem andern Artikel erwähnt, war meine grundlegende Motivation für Sport „Spaß“. Danach kam Stressabbau wegen des berufsbegleitenden Studiums und in weitere Folge habe ich eine weitere Anzahl an positiven Effekten bemerkt: zum Beispiel bin ich kaum mehr krank, dh vielleich zwei Mal pro Jahr eine leichte Grippe … des Weiteren bin ich selbstbewusster geworden und bekam eine „größere Erscheinung“ (damit meine ich die Art der Präsenz die ein Mensch z.B. in einem Raum haben kann). Ich fühle mich auch generell viel fitter und ausgeglichener – ich habe vom langen Sitzen keine Rückenprobleme mehr, kann schlafen wie ein Baby und habe einen gesegneten Appetit womit ich sämtliche Schwiegermütter und Omas glücklich machen würde. Fazit: Sport ist gut für Leib und Seele Ich für meinen Teil hab schon sehr viele positive Erfahrungen durch den Sport erfahren. Es ist auch egal was man macht, welche Sportart, ob Gewichtheben oder Spazierengehen, man verfolgt – Hauptsache körperliche Ertüchtigung auf irgendeine Art und Weise! Passender Artikel: Unser Körper: ein Konto für die Gesundheit Ich bin durch weitere Recherchen auf folgende positiven Aspekte gestoßen… bleib nur noch zu fragen: Was ist deine Motivation? Und wann fängst du an? Vorteile von Sport und Bewegung: Sport macht Menschen selbstbewusst Sport macht glücklich, ausgeglichen und zufrieden Sport ist ein wirksames Mittel gegen psychische Belastungen Sport vernichtet Fettzellen Kräftige Muskeln schützen Gelenke und Wirbelsäule vor Fehlbelastungen Sport ist die beste Anti-Aging-Methode Sport schenkt Lebensjahre

Von der Signifikanz der Beständigkeit im Training und Alltag

20. Mai 2014
Beständigkeit im Training. Nirgends zählt Regelmäßigkeit so sehr wie beim Training. Du wirst nur dort besser, was du regelmäßig machst. Es hat ganz stark mit deinen Zielen und deiner Prioritisierung zu tun. Ordnest du dein Leben laut deinen Zielen oder schaust du was kommt und prioritierst dann erst?! Wenn etwas wichtig ist, dann TUE ES JEDEN TAG … und wenn es nicht wichtig ist, dann tue es gar nicht! – Das ist ein Zitat von Dan Gable, einem US-amerikanischen Ringer der über 95% seiner Kämpfe, Olympia Gold und viele weitere Auszeichnungen gewann. Auch später als Trainer war er überaus erfolgreich weil er stets seinem Paradigma folgte. Er hat es auf bestimmte Übungen und Technik bezogen (mehr dazu auf T-Nation.com) das heißt, wenn jemand bei Klimmzügen oder Front-Kniebeugen schlecht war, dann sollte man diese Dinge JEDEN TAG üben. Das klingt einerseits simpel, andererseits wird die „Sinnhaftigkeit“ hinterfragt da ja die Muskeln und der Körper ab und zu auch Ruhe benötigen. Hier sind meine Gedanken dazu und wie wir das auf unser alltägliches Leben übertragen können… Signifikanz der Beständigkeit nicht nur im Training Wenn wir unseren Körper und unser Leben betrachten dann fällt gleich auf, dass wir jene Dinge, die uns wirklich wichtig sind jeden Tag machen: sei es Schlafen, Essen, Freunde treffen oder auch Fernsehen, Facebook oder Whatsapp. Wir räumen diesen Dingen Priorität in unserem Leben ein weil sie uns entweder gut tun oder uns Spaßmachen. Das ist gut und das Leben sollte bloß nicht nur aus Ernsthaftigkeit und Pflichten bestehen – wir sollten die Dinge tun, damit wir uns besser fühlen und damit sie uns, unseren Zielen näher bringen. Egal was dein Ziel ist: wenn es dir wichtig ist dann VERFOLGE ES JEDEN TAG! Die meisten Trainer werden zustimmen wenn man sie fragt „was das wichtigste Element ist“: nämlich Beständigkeit im Training! Selbst ein schlechter Trainingsplan mit uneffektiven Übungen bringt positive Resultate wenn man ihn regelmäßig, dh beständig ausführt. Ein guter Trainingsplan mit effektiven Übungen bringt selbstverständlich die optimalsten und schnellsten Ergebnisse. Beständigkeit auch im Alltag Bezogen auf den Alltag bedeutet das, dass man den wichtigen Dingen im Leben auch jene Priorität zuordnen sollte, die sie verdienen und benötigen. Wenn ich bis zum Sommer fit sein möchte um im Bikini/Badehose gut auszusehen dann sollte ich jeden Tag daran arbeiten. Ich weiß, was Bewegung Gutes für meinen Körper tut und ich fühle mich nach einem knackigem Workout glücklich und zufrieden – deshalb mache ich es auch so oft. Und wenn ich für meine Freunde eine gute Unterstützung sein möchte, dann sollte ich mich jeden Tag um sie kümmern – ich denke du verstehst was ich sagen möchte. (Passender Artikel dazu: Gute Vorstätz umsetzen – 3 Schritte um den Teufelskreis zu durchbrechen) Bitte auch das „jeden Tag“ nicht wörtlich nehmen – es ist klar, dass man nicht JEDEN Tag was machen kann – wichtig ist, dass man die Dinge fix einplant und sich nicht durch den Alltag ablenken lässt. Wenn man nichts tut, dann füllt sich der Tag und die Woche von

X-Cross-Run 2014

26. Mai 2014
Diesmal möchte ich kurz über meine Erfahrung beim X-Cross-Run 2014 berichten denn es war ein sehr lustiger Lauf und ich bin froh, dass ich mich angemeldet hatte. Ich wollte nach jahrelanger Pause wieder mit dem Laufen beginnen da die Ausdauer auch ein sehr wichtiger Teil von einem umfassenden Training ist. Ohne Grund war es mir aber zu langweilig weshalb ich mich kurzerhand für den X-Cross-Run angemeldet habe. (soviel zur Motivation ;)) Neben meinem normalen Training mit Crossfit und Sport mit Freunden habe ich ca 1-2x pro Woche eine längere Jogging-Runde unternommen. Manchmal war es einfaches Jogging, ein anderes Mal Intervall-Training und ab und zu habe ich auch versucht über Stock, Stein und Bänke zu laufen um mich auf ungewohnte Situationen einzustellen. Beim eigentlichen X-Cross-Run 2014 habe ich bemerkt, dass viele zwar gut im Laufen waren nur wurden sie durch die Hindernisse völlig aus dem Konzept geworfen – manche wussten nicht wie man auf allen vieren kriecht, manche taten sich schwer mit den kleinen Sprints bergauf und wieder andere waren im Oberkörper schwach wodurch sie die Kletterpassagen nur mühevoll passieren konnten. Das umfassende funktionelle Training hat mir hier sicher geholfen und bei den Hindernissen konnte ich sehr gut Zeit rausschlagen sodass ich mit einer Zeit von 34 Minuten und 40 Sekunden auf Platz 261 von knapp 2900 Läufern, gekommen bin. Der Sieger hat es übrigens in 24 Minuten geschafft das heißt, es ist sicher noch „Luft nach oben“! 🙂 Nächstes Jahr bin ich sicher wieder dabei und jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen – im Team wird es noch lustiger und es macht echt Laune im Schlamm herumzukriechen und am Ende saudreckig ins Ziel zu wanken. Jetzt weiß ich übrigens wie sich „teeren und federn“ anfühlen muss – zuerst haben sie uns ins Wasserbecken, DANN ins Schlammbecken und schlussendlich über den Strohhaufen geschickt wo natürlich alles schön kleben geblieben ist… naja, meine Haut ist jetzt rein wie ein Babypopo 😉 Hier noch die Impressionen vom X-Cross-Run 2014…

Top 12 Körpergewichtsübungen die alle hassen & lieben

28. Mai 2014
Beim Outdoor-Training kommt manchmal das eine oder andere Stöhnen und Aufschreien sobald ich die Übungen bekannt gebe. Jetzt verstehe ich endlich die Trainer, die dann fies grinsend weitermachen und die Übungen EXTRA lange und genau durchmachen lassen… es gibt eben Körpergewichtsübungen, die es in sich haben, super-effektiv und genau deswegen auch super-anstrengend sind. Auf der Seite Pfitblog.com (übrigens ein interessanter und lesenswerter Blog) habe ich eine schöne Liste mit den „meist gehassten Übungen“ gefunden. Ich habe mir da ein paar „Inspirationen“ geholt, das heißt ihr könnt euch schon einmal eure Lieblingsübung raussuchen! Die Top 12 der meist gehassten Körpergewichtsübungen 12. Tuck Jumps (Nur Platz 12!?!?! :-o) 11. Wall Sits 10. Pull Ups 9. Stomps (bisschen unspektakulär) 8. Mary Catherines (Plyo split lunges) 7. Push Ups 6. Planks & Side Planks 5. Running 4. Lunges (all types of lunges!) 3. Big Ax Jacks (müssen wir echt mal ausprobieren :D) 2. Mountain Climbers (sind eigentlich gar nicht so hart…) 1. Burpees (wer hätte es gedacht? hehe) Da sind ein paar alte Bekannte dabei und einige, von denen ich noch nie gehört habe… sehen aber lustig aus! Warum sind diese Körpergewichtsübungen eigentlich so anstrengend? Wenn wir uns die Übungen genauer ansehen, dann kann man sehen, dass man ein gewisses Maß an Körperspannung braucht während einzelne Muskelgruppen besonders viel arbeiten müssen. So etwas dient nicht nur der Ausdauer sondern auch dem Kraftaufbau. Dieses muskuläre Ausdauertraining haut den Puls ordentlich in die Höhe und trainiert somit gleich auch die Koordinationsfähigkeit unter Last. Alles Dinge die uns raus aus der sogenannte „Comfort-Zone“ bringen. Es ist furchtbar anstrengend, man schwitzt, fühlt sich unwohl, ein Kribbeln geht über die Haut und nach ca 100 gefühlten Wiederholungen hat man doch erst fünf verda**** Burpees hinter sich.   Training für den Rumpf Die meisten dieser Übungen stärken die Körpermitte (auch „Rumpf“ oder „Core“ genannt) – das ist der wichtigste Teil vom Körper weil er alles zusammenhält und ist leider, in der heutigen Zeit, meistens untertrainiert. Die viele Büro- und Computerarbeit im Zusammenhang mit falschen Techniken beim Training (zum Beispiel Fitnesscenter und Joggen ohne Anleitung und mit falscher Ausführung/Schwerpunkten) führt dazu, dass die Körpermitte total untertrainiert ist. Wenn man dann einmal zu schwer/falsch hebt so führt das schnell zu Kreuzschmerzen bzw. fördert das Fehlhaltungen wie Rundrücken, Hohlkreuz etc.   Fazit Ich selber mache die Übungen schon seit einiger Zeit und mittlerweile hat sich so eine Art Hass-Liebe entwickelt. Zum Beispiel eine Burpee-Challenge (100 Burpees auf Zeit) mach ich sicher nicht freiwillig nur wenn man sie zusammen beim Workout (als Aufwärmübung) macht, dann mach ich sicher mit. Meine Bestzeit war übrigens 7:21 und das war vor einem Jahr – wir sollten sie daher ruhig einmal beim Outdoor-Training einbauen… oder was meint ihr?! 🙂 Passende Artikel zum Thema: Muskelaufbau: reicht Körpergewichtstraining? Oder braucht man Zusatzgewichte?! Top 3 Prinzipien eines Trainingsplanes 5 Gründe warum du nicht aussiehst, als ob du trainierst! Hardcore – Rumpf richtig trainieren Warum Explosivkraft so sinnvoll ist Merken
Geist Motivation Positive Auswirkungen von Bewegung

Sport, Ernährung und Geist – wie alles zusammenhängt

31. Mai 2014
Diesmal möchte ich darüber schreiben wie Sport, Ernährung und Geist zusammenhängen und was sie für eine Rolle für ein gesundes und glückliches Leben spielen. Zuerst eine kleine Definition von Gesundheit denn sie entzieht sich als normativer Begriff einer eindeutigen Definierbarkeit. Gesundheit ist kein Selbstzweck sondern versteht sich viel mehr als ein Potenzial: Nämlich so zu leben, wie man möchte. Die bloße Herstellung von Gesundheit alleine – was man auch immer darunter verstehen mag – wäre dem nach gar nicht das Ziel des einzelnen Menschen, sondern die damit verbundene Möglichkeit zur individuellen Lebensgestaltung (vgl. Belschner 2001) Für mich ist Gesundheit das Fehlen an körperlichen und seelischen Problemen und die Möglichkeit, ohne Einschränkung, das zu tun was ich möchte. Um das zu erreichen und nachhaltig zu erhalten habe ich drei Dinge identifiziert die dazu nötig sind: 1. Bewegung & Sport Wie ich bereits in diesem Artikel über die Vorteile von Sport und Bewegung geschrieben habe, löst Bewegung eine Reihe von körpereigenen Prozessen aus die zum Beispiel den Fett- und Zuckerabbau fördern (und Diabetes verhindern), die Gefäße durchputzen, das Herz stärken und Gelenke vor Fehlbelastungen schützen. Des Weiteren ist Sport von zentraler Bedeutung für die Gehirnentwicklung – je mehr man kognitiv gefordert wird desto mehr Synapsen verbinden sich (so wird auch Alzheimer vorgebeugt) denn der Körper verfolgt immer das „Use it or lose it“ Prinzip. Alles was er braucht, das stärkt er und alles was er nicht braucht das verlernt er. Fazit: Bewegung dient dazu, das Gerüst und die motorischen Fähigkeiten zu bewahren und zu stärken, den Körper bei gesundheitlichen Prozessen zu unterstützen und die Gehirnentwicklung zu fördern. 2. Ernährung Es ist wie beim Auto oder auch bei Nutztieren: Ein Fahrzeug, das gut geölt ist und gutes Benzin bekommt, hält länger und man hat weniger Kosten und mehr Spaß daran. Wenn man zum Beispiel Hühner mit Tier- oder Fischmehl (ist übrigens artfremde Nahrung) füttert, dann schmeckt das Huhn nicht gut. Wenn es dagegen richtige Körner bekommt und sich ausreichend bewegt dann schmeckt es herrlich und man freut sich über das leckere Essen. Heutzutage wird leider immer mehr der Nährwert vom Geschmack getrennt. Die Nachfrage nach lang-haltbaren Lebensmitteln die immer 1a schmecken ist einfach zu groß, dass die Industrie hier nicht nachsetzen würde. Aromastoffe und Geschmacksverstärker täuschen jedoch den Körper und gaukeln Nährstoffe vor, die gar nicht enthalten sind. (Buchtipp: die Suppe lügt) Das führt zu Irritationen und der Körper kann immer weniger der Nährstoffe überhaupt aufnehmen. Interessanter Fakt am Rande: der Großteil der übergewichtigen Menschen ist gleichzeitig auch mangelernährt weil in der Fertignahrung die Nährstoffe fehlen. Zum Beispiel hat Erdbeeraroma nur den Erdbeergeschmack während in einer Erdbeere ja noch zig andere Nährstoffe wie Vitamine, etc. enthalten sind. Die Lösung besteht darin grundsätzlich frisches Obst, Gemüse und Fleisch zu verarbeiten – Hände weg vor Fertigkost (im Alltag)!Es gab mal einen Test (hab leider vergessen was und wo genau) wo Zellen jeden Tag mit allem versorgt wurden, was sie brauchen – diese waren viel langlebiger und resistenter als der Konterpart, der nur einseitig ernährt wurde.
Motivation

Abnehmen, aber richtig!

4. Juni 2014
Ich höre oder lese fast täglich über neue Methoden, Abkürzungen oder alt-bekanntes-neu-aufgebacken wie man am besten abnehmen kann. Die Diätprogramme gibt es wie Sand am Meer und unterscheiden sich stark. „Diät“ wird übrigens immer im Sinne eines gewissen Regelwerks für eine bestimmte Ernährungsweise gesehen und ist nicht auf eine Reduktion der Energiemenge (Kalorien) zu beschränken. Man kann zum Beispiel sowohl eine Salat- als auch eine Fleischdiät machen – immer abhängig vom jeweiligen Ziel. Interessant ist auch, dass sich das Common Knowledge über die richtige Ernährung regelmäßig ändert. Früher waren Eier (aufgrund des Cholesterin) verpönnt und jetzt hochgepriesen, Fett und Öl waren Teufels- und später Wunderwerk (Omega 3 Fettsäuren wirken entzündungshemmend, beeinflussen die Blutfette positiv, wirken zellregeneriernd), einige schwören auf Low-, die anderen auf High-Carb-Diäten und so lässt sich die Liste beliebig fortführen. Versteht mich nicht falsch: die Diäten funktionieren sehr gut wenn man sie konsequent durchführt! Es sind keine frei erfundenen Wundergeschichten sondern tatsächliche Ergebnisse. Voraussetzung dafür ist eine gewisse Selbstdisziplin und damit für einen Großteil der Leute zu mühsam, zu anstrengend oder zu ungelegen weils grad im Leben nicht passt. Ich kenne viele, die abnehmen, aber nicht die notwendigen Schritte dazu unternehmen möchten. Der innere Schweinehund ist stark und leider muss man die Vorteile von Bewegung erst erfahren bevor man sich freiwillig anstrengt. Dh ich muss mich bewegen um zu wissen wie gut sich das anfühlt … und da beißt sich der Hund in den Schwanz! 😉 Vergesst deshalb erstmal ambitionierte Diät- und Trainingspläne und konzentriert euch auf die Basics wenn ihr euch schlecht motivieren könnt. Erster Schritt ist daher: 1. Willpower – zuerst müsst ich abnehmen WOLLEN 2. Muskelaufbau – was verbraucht mehr Energie? Ein Auto mit 500 PS oder eines mit 50 PS?! Mehr Muskeln verbrauchen mehr Energie was euren Grundumsatz erhöht. Ergebnis: ihr bekommt eine bessere Figur und werden die überflüssigen Fettpolster los! Frauen die moderat Muskelaufbau betreiben, dh 3-4x die Woche und sich normal ernähren werden nie „extrem definiert“ oder „wie Männer“ ausschauen – Muskeln unterstreichen die Kurven/Weiblichkeit der Frauen was durch Muskelaufbau nur gefördert wird 🙂 (Guter Artikel dazu auf T-Nation.com über „10 Mistakes Women Make in the Gym„) 3. Selber Kochen – kocht frisches Gemüse und Fleisch! Kein Fertigfutter weil die darin enthaltenen Aromen und Süßstoffe bewirken, dass der Körper nicht die Nährstoffe bekommt die er braucht. Ergebnis ist, dass ihr Hunger bekommt und noch mehr esst. In frischem Gemüse, Obst und Fleisch ist alles drinnen was ihr braucht und das alles gut aufbereitet. Am besten ist übrigens saisonal zu essen weil im Wintergemüße ist das drinnen (Vitamin C, Eisen, etc.) was man im Winter stärker benötigt und genauso ist die Sache in den anderen Jahreszeiten… jaja, die Natur und Fruchtreife hat schon ihren Sinn 😉 Fangt daher ganz einfach an. Wenn ihr die Basisvoraussetzungen erfüllt, dann seid ihr schon auf dem richtigen Weg. Ich habe auch so angefangen und dadurch, dass ich mich immer mehr auseinander setzte, wurde mein Wissensstand größer und mittlerweile schreibe ich einen Blog darüber. Das hätte ich jedoch